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Die 4 indi(ani)schen Gesetze – Teil 4

Heute auch das letzte dieser Gesetze:

4. Gesetz: Was zu Ende ist, ist zu Ende.

Grundsätzlich gilt: Alles, was in deinem Leben geschah, ist aus einem bestimmten Grund passiert. Nämlich, dass du durch diese Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnisse wächst und dich spirituell weiter entwickelst.

Aus meiner Sicht sind damit zwei Dinge gemeint:
Einerseits sollten wir Dinge, die passiert sind, SEIN – bzw. LOS-LASSEN.

Dazu fällt mir auch wieder die Frage ein:
Du machst dir Sorgen? Nein. Warum sorgst du dich dann? – Du machst dir Sorgen? Ja. Kannst du es ändern? Ja. Warum sorgst du dich dann? –
Du machst dir Sorgen? Ja. Kannst du es ändern? Nein. Warum sorgst dich dann?
Es nimmt dir nur Energie, wenn du dich aufregst. Also – was zu Ende ist, ist zu Ende. Was passiert ist, ist passiert. Du kannst es nicht ungeschehen machen.

Manche Erlebnisse sind da, um noch einmal angeschaut zu werden.

Andererseits gibt es aber auch Dinge im Leben, die einen aus welchem Grund auch immer einfach nicht (mehr) loslassen, die einen immer wieder einholen oder bremsen, vielleicht sogar blockieren.

Diese Erfahrungen und Erlebnisse sind vermutlich dazu da, um noch einmal angeschaut und aufgearbeitet zu werden. Erst wenn wir diese Geschehnisse verstanden und integriert haben, ist eine bestimmte Lebenslektion, eine Seelenaufgabe, gelöst. Erledigt und zu Ende. Wie ein Kapitel im Buch deiner Lebensgeschichte. Und es ist wichtig, dieses dann auch als beendet zu betrachten. Nicht nachtrauern, nicht festhalten, sondern dankbar sein für diese Erfahrung.

Wenn du an einem solchen Punkt angelangt bist, dass du eine bestimmte Situation, ein Geschehnis nicht verstehen und loslassen kannst bzw. dich dadurch blockiert fühlst, dann kann evtl. eine Aufstellung helfen. Ich biete eine sehr besondere Art an, eine „Mediale Aufstellung“ – wie ich sie nenne – , da ich gleichzeitig auch Elemente aus der Geistheilung mit benutze.

Denn wenn das Erlebnis einmal verstanden und integriert ist, dann fällt es dir auch leicht, es loszulassen.

Siehe auch: Meine Schwerpunkte – Themen auf Körper- und Seelenebene

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Die 4 indi(ani)schen Gesetze Spiritualität richtige Moment

Die 4 indi(ani)schen Gesetze – Teil 3

Wie geht es dir mit dieser Art der Lebensbetrachtung? Heute folgt ein weiterer Impuls.

3. Gesetz:  Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment.

Wie auch bei dem Surfer oben im Bild: Das Warten auf die perfekte Welle braucht oft Geduld und Ausdauer und dann der perfekte Moment, aufs Brett zu stehen, um diese Welle zu surfen.

 Alles beginnt immer genau in dem für dich richtigen Moment. Genau dann, wenn wir bereit dafür sind. Bereit, etwas Neues in unser Leben zu lassen. Für jedes Problem, für jede Aufgabe ist die Lösung bereits vorhanden. Doch wir sehen es vorher nicht. Erst, wenn der richtige Zeitpunkt da ist.

Innerer Saboteur nichts sehen hören sprechenMit Entscheidungen ist das auch so eine Sache. Dir ist bewusst, eine Entscheidung ist notwendig, eigentlich schon fast überfällig. Die momentane Situation ist fast nicht mehr zu ertragen. Aber irgendetwas lässt dich noch zögern, hält dich zurück. Der „innere Saboteur“ ?

Aus Erfahrung weiß ich: Hab‘ Geduld mit dir. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, dann ist es ganz leicht. Es fühlt sich richtig an, es konnte gar nicht anders sein. (vgl. dazu auch das 2. indi(ani)sche Gesetz).

Lass‘ es auf dich wirken … in Kürze stelle ich dir auch noch das 4. Gesetz vor.

Wenn ich dich unterstützen kann, deinen „inneren Saboteur“ in die Schranken zu weisen, lasse es mich wissen.

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die 4 indi(ani)schen Gesetze Spiritualität Wille Weg Entscheidung

Die 4 indi(ani)schen Gesetze – Teil 2

Heute geht es weiter mit dem …

2. Gesetz:  Das, was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte.

Ich höre schon die Unmutsbekundungen … 😉
Natürlich! Grundsätzlich liegt die ENTSCHEIDUNG letztendlich immer bei dir selbst. Das, was danach passiert, ist allerdings dann das einzige, was passieren konnte. Es können nie zwei Situationen oder zwei Möglichkeiten gleichzeitig sein. Wir können das Leben bzw. die Zeit nicht zurückspulen zu dem Punkt (vor) der Entscheidung – wie es Indianer Jones mit seiner Zeitmaschine macht.

Ich persönlich bin der Meinung, dass mein Leben vorgezeichnet, also vorher bestimmt ist – nämlich von mir. Und trotzdem habe ich immer die WAHL.

Manchmal kann es sein, dass eine Entscheidung „von außen“ getroffen wird. Ein Beispiel: Es steht schon lange eine berufliche Veränderung an. Du kannst dich aber nicht überwinden, eine Entscheidung zu treffen. Der Hasenfuß in dir ist einfach zu groß. Es kann sein, dass du dann – fast aus heiterem Himmel, wie man so schön sagt – gekündigt wirst. Oder es findet eine Umstrukturierung im Unternehmen statt, die es dir erleichtert, die „überfällige“ Entscheidung zu treffen.

Ist einmal die Entscheidung getroffen, gibt es kein „Wenn ich das doch anders gemacht hätte, dann wäre es anders gekommen …“ Natürlich wäre dann der Weg etwas anders verlaufen. Aber es bringt absolut nichts, dem nachzutrauern.
In dem Moment gilt es nach vorne zu schauen, auf die nächste Aufgabe in deinem Leben.

ES IST ALLES PERFEKT, jede einzelne Situation.

Auch wenn der Verstand oder dein Ego sich dagegen wehrt und es nicht akzeptieren will. Ich sage auch manchmal, wenn ich den großen Schritt jetzt noch nicht machen kann, dann mach ich halt einen kleinen, ggf. ist es eine „Ehrenrunde“. Bis ich soweit bin und die Entscheidung treffen kann.

In meinem Leben hatte ich schon des Öfteren das Gefühl, so kann es nicht mehr weitergehen. Dann habe ich immer darauf vertraut: Wenn ich nur ACHTSAM und WACHSAM genug bin, dann erkenne ich den nächsten „WEGWEISER“ und weiß somit, wann bzw. dass es hier nun abzubiegen gilt. Vielleicht kommt genau im richtigen Moment ein „besonderer“ Mensch in dein Leben (vgl. 1. Gesetz).

4 indi(ani)schen Gesetze Spiritualität besondere MenschenEs ist immer richtig, so wie es ist. Zweifeln bringt nichts, es zieht nur Energie. Alles ist gut, so wie es ist.

Mehr dazu in Kürze mit dem 3. Gesetz.

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4 indianischen Gesetze Spiritualität Waagschale

Die 4 indi(ani)schen Gesetze – Teil 1

Ob tatsächlich von den Indianern oder doch von den Indern – denn sie passen wunderbar zur buddhistischen Einstellung – sei dahingestellt.

Die Inhalte bzw. die Aussagen der Gesetze finde ich so wichtig. Sie helfen uns zu akzeptieren, warum unser Leben so verläuft, wie es eben verläuft.

Daher möchte ich dir eines nach dem anderen vorstellen.
Fangen wir heute damit an …

1.  Gesetz: Der Mensch, der dir begegnet, ist der Richtige.

Im Laufe unseres Lebens begegnen wir natürlich sehr, sehr vielen Menschen. Manche jedoch sind besonders. Sie treten scheinbar rein zufällig in unser Leben. Dennoch bin ich mir mittlerweile ganz sicher: Es ist KEIN ZUFALL. Er oder sie wurde mir „geschickt“.

Es sind Menschen, die uns auf unserem Weg ein Stück begleiten. Es sind Menschen, die uns einfach ganz speziell in diesem einen Moment einen Impuls geben. Andere sind da, um uns ein Spiegel zu sein. Wieder andere erinnern uns an das, was wir ganz tief in uns bereits wissen.

Besondere Menschen an unserer Seite.

Eines haben sie alle gemeinsam: Jeder von ihnen bringt dich in deiner Entwicklung wieder einen Schritt weiter. Kennst du das? Hast du diese Erfahrung auch schon gemacht?

Woran du sie erkennst, diese für dich „besonderen“ Menschen? Sie berühren dein Herz. Du siehst es in ihren Augen. Es ist ein inneres Wissen … dass sie es ehrlich und gut mit dir meinen … dass es wahr ist, was dieser Mensch dir sagt. Manchmal erkennt man es auch erst später.

Es ist egal, welchem der beiden „Männchen“ du folgst. Es ist IMMER DER RICHTIGE WEG.

Ich hatte und habe viele solcher „besonderen“ Menschen an meiner Seite. Ich freue mich, wenn auch ich ein solcher Mensch für dich sein und dir Impulse mit auf den Weg geben darf.

siehe auch „Mein Weg zum Sein“

Mehr dazu in Kürze mit dem 2. Gesetz.

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