Sucht – nur eine Wolke aus Energie?

Manchmal sind im Leben Kursänderungen notwendig. Meist aus gesundheitlichen Gründen heißt es, Abschied zu nehmen von vermutlich total eingefahrenen, vielleicht auch liebgewonnenen Lebensgewohnheiten und Mustern.

Rauchen, Kaffee, bestimmte Essgewohnheiten, Nägel kauen, Computerspiele u.v.a.m. nennen wir im Volksmund eine Sucht. Sie verankert sich – angeblich – in unseren Zellen und ist somit nicht so leicht wieder „löschbar“. Ja und nein. Lass es uns doch einmal anders betrachten:

Ich nenne diese verschiedenen Süchte, Gewohnheiten oder Muster „Elementale“. Ein „Elemental“ kannst du dir vorstellen wie eine für unser Auge in der Regel nicht wahrnehmbare Wolke aus Energie. Je nach dem trägt sie bestimmte Namen.

Nehmen wir das Beispiel „Rauchen“: Verführerisch umgarnt dich diese Energiewolke und suggeriert dir bzw. deinem Verstand: „Hmmm, so eine Zigarette jetzt am Morgen (nach dem Essen, nach dem Ärger oder einer Auseinandersetzungen mit dem Kollegen) wäre jetzt so gut und würde dich wunderbar beruhigen.“

Das „Elemental“ ist sehr raffiniert in den Formulierungen, denn es möchte genährt werden und dich somit verführen, wieder zur Zigarette zu greifen. Und es möchte deinen Verstand auszutricksen. Rauchst du nun deine Zigarette, ist das „Elemental“, diese Energiewolke, befriedigt bzw. genährt und zieht zum nächsten Raucher, zum nächsten Opfer und zum nächsten und zum nächsten, um dann nach einiger Zeit wieder zu dir zurück zu kehren. Ein ewiger Kreislauf – … also: Sucht = doch eine Wolke aus Energie.

Was tun? Es gilt, dieses „Elemental“, diese Wolke, dieses Muster – wie immer du es nennen magst – zu erkennen, es bewusst wahrzunehmen, ja es zu begrüßen und gleichzeitig wieder fortzuschicken: „Hallo Elemental Rauchen. Nett, dass du mich besuchst. Aber völlig umsonst, du kannst weiterziehen. Ich werde dich nicht mehr nähren. Lass mich los. Such dir einen anderen Wirt.“ Formuliere es lustig, denn es soll spielerisch und leicht sein.

Was passiert weiter? Die Energiewolke zieht zum nächsten Raucher, weil sie ja genährt werden möchte. Es ist nun wichtig, dass du konsequent bleibst. Denn sie wird es wieder und wieder probieren und bei dir anklopfen. Bei manchen Süchten braucht es tatsächlich u.U. noch anderweitige Unterstützung. Doch in vielen Fällen funktioniert es.

Gerade am Wochenende habe ich wieder – es waren sogar drei! – Menschen getroffen, die von heute auf morgen aufgehört haben zu rauchen. Sie wurden von ihrem Körper vor die Wahl gestellt: Weiterhin rauchen und dem Körper weiter schaden – oder: Aufhören, um auszusteigen aus der Sucht, aus dem Muster und dem Körper Gutes zu tun, ihn lieb zu haben und wertzuschätzen.

Niemand sagt, dass es einfach ist. Dennoch – ich sage: Es ist reine Kopfsache. Zweifel? Doch, es geht! Wir sind unser eigener Schöpfer. Du bist Herr deiner Gedanken. Du kannst dir deine Realität, deine Wahrheit, die du leben möchtest, selbst kreieren. Wenn du nur wirklich, wirklich willst. Mit Wille und Absicht ist alles möglich.

Du kannst das auch! Ist es dir möglich, deine Lebensgewohnheiten umzustellen, manche Tätigkeiten in der Reihenfolge zu ändern? Wichtig ist, vor allem deinem Verstand einen anderen Aufmerksamkeitsfokus zu geben.

 

⇒  Wenn du Unterstützung brauchst, lasse es mich wissen. Es gibt energetische Techniken, mit denen ich dich auf deinem Weg begleiten kann.

zurück zur Übersicht

vril2