Gedankensplitter

 

Gebet zum Weltfrieden

Geliebtes LEBEN in mir und um mich herum.
Licht in Allem, Kraft in Allem, Allweisheit und All-Liebe.
Ich dehne deinen reinen Geist in mir aus
und lege meinen Geist in deinen.
Auf dass mein Geist still werde, rein und friedvoll.

Dein Geist ist „IN SICH SELBST“ genügsam.
Dein Geist ist edel.
Frei von Erwartung.
Frei von Angst – doch mit dem Willen „Wundervolles“ zu bewegen.

Ich fühle, wie dein reiner Geist mich jetzt atmet.
Ich fühle, wie dein reiner Geist zu meinem wird.
Dein Geist ist Vertrauen.
Dein Geist ist Frieden.

In deinem Geiste weiß ich: Alles ist EINS.
In deinem Geiste ist diese Erde eine Welt,
in der das Licht keinen Schatten mehr wirft.
In deinem Geist ist WELTFRIEDEN.

(Inge Bergner, im Oktober 2015)

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Sprich immer aus dem Herzen

Eines Tages fragte Mahatma Gandhi: „Warum schreien die Menschen so, wenn sie wütend sind?“ – „Sie schreien, weil sie die Ruhe verlieren“, antwortete ein Mann.
„Doch warum schreien sie, wenn die andere Person neben ihnen steht?“, fragte Gandhi erneut. – „Wir schreien, weil wir wollen, dass die andere Person uns zuhört“, erwiderte ein anderer Mann.
Gandhi fragte weiter: „Ist es dann nicht möglich, mit leiser Stimme zu sprechen?“ Weitere Antworten folgten, doch keine konnte ihn überzeugen.

Nach einem Augenblick des Nachdenkens sagte er: „Wollt ihr wissen, weshalb man eine andere Person anschreit, wenn man wütend ist? Es ist so, dass sich bei einem Streit die Herzen zweier Menschen weit voneinander entfernen. Um diese Distanz zu überwinden, muss man schreien. Je wütender die Menschen sind, desto lauter müssen sie schreien, um einander zu hören.

Darum lasst es nicht zu, dass eure Herzen sich bei einer Diskussion voneinander entfernen. Sagt keine Worte, die die Herzen auseinander treiben, denn der Tag wird kommen, an dem die Distanz so groß ist, dass es keinen Weg mehr zurück geben wird.

Ganz anders ist es zwischen zwei Menschen, die sich lieben. Sie schreien nicht, sie reden sanft miteinander. Weshalb wohl? Weil ihre Herzen einander sehr nahe sind. Die Distanz zwischen ihnen ist klein. Manchmal sind sich die Herzen so nahe, dass sie nicht einmal sprechen, sondern nur flüstern. Und wenn die Liebe noch stärker ist, braucht es nicht einmal mehr ein Flüstern. Es genügt, sich anzusehen und die Herzen hören einander. Denn wenn zwei Menschen sich lieben, sind sie einander sehr nahe.“

(Mahatma Ghandi)

 

DU bist DU, ICH bin ICH

Alles, was du brauchst, trägst du bereits in dir.
Und vergiss niemals, so wie du bist,
so wie GOTT dich geschaffen hat,
bist du wunderbar und einzigartig.

(P.I.L im Mai 2015)

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GOTTES Liebe

GOTTES Liebe ist überall.
GOTTES Liebe ist unermesslich.
Vertrau in GOTT.
Vertrau in dich.
GOTTES Liebe fließt in Dir und durch Dich
jederzeit und im Überfluss.

(P.I.L im Mai 2015, anlässlich der Firmung / Konfirmation meiner Nichten)

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Wenn du GOTT suchst …

Wenn du GOTT suchst,
gehe in dein Herz.
Höre deine innere Stimme.
Dann hörst du GOTT.

(P.I.L im Mai 2014, anlässlich der Firmung / Konfirmation meiner Nichten)

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Vertrauen

Im Schutz der eigenen Mauer ist es leicht.
Beschützt. Geschützt.
Von wem? Vor wem?
Vertrauen ist nicht leicht.
Was ist leicht? Was ist schwierig?
Es ist eine Bewertung. Meine Bewertung.
Loslassen. Fallen lassen. Vertrauen.
Schau in die Augen.
Durch die Augen siehst du die Seele deines Gegenübers.
Fühle die Augen. Fühle den Blick.
Dann weißt du, ob du loslassen kannst.
Dann weißt du, ob du dich fallen lassen kannst.
Dann weißt du es. Ob du vertrauen kannst.

(P.I.L im Februar 2014)

 

Dankbarkeit

Auf dem Weg nach Hause
sehe ich einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Hinter mir durch die Heckscheibe meines Autos.
Mich überkommt ein Gefühl tiefster Dankbarkeit.
Mit welcher Selbstverständlichkeit gehen wir jeden Tag schlafen,
mit der Gewissheit,
dass die Sonne auch am nächsten Morgen wieder da sein wird.
Plötzlich sehe ich unsere kleine Erde in dem großen Ganzen.
In dem ganzen Einen.
Es ist alles EINS.
DANKE dass es so ist, wie es ist.

(P.I.L im Oktober 2013)

 

Mutter Erde

Spürst du die Erde?
Unsere Mutter Erde?
Ich sehe die Straße.
Ich sehe die Autos, die auf ihr fahren.
Ich sehe die Bäume, die Häuser, die Wiesen neben der Straße.
Ich fühle mich so klein, in meinem Auto.
Ich fühle die Oberfläche. Wie eine Haut.
Ich fühle die Erde, so stark und groß, unter mir.
Spürst du sie auch?
Unsere Mutter Erde?

(P.I.L im Oktober 2013)

 

Die Suche

Ich hab mich verlaufen.
Weiß nicht mehr, woher ich kam,
weiß nicht mehr, wohin ich geh.
Ich hab mich verlaufen.
Doch es ist egal, ich bin am Weg.
Egal, woher ich kam, wohin ich geh.
Im Vertrauen, er führt mich ans Ziel.
Es ist mein Weg, der Weg zu mir.

(P.I.L im Februar 2011)

 

An meine Mum!

Tränen, immer noch Tränen.
Immer wenn ich an dich denke.
Ich vermisse dich so sehr.
Viel zu früh bist du von mir gegangen.
So viel will ich dich doch fragen,
so viel will ich dir noch sagen,
so viel will ich dir erzählen.
Du bist in meinem Herzen,
du wirst es immer sein.
Ich vermisse dich so sehr,
liebste, allerbeste, meine Mum!

(P.I.L am 30.9.2007 )

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